Ein Kurs in Wundern
EIN KURS IN WUNDERN ist eine dynamische, sich stets entwickelnde Lehre, die um 1970 von den Psychologen Helen Schucman und Bill Thetford in den USA verfasst respektive aufgezeichnet wurde. Es handelt sich dabei um eine Schulung des Geistes, jedoch in keiner Weise um eine neue Religion, eine Bewegung oder Vereinigung.
Die zentralen Themen des Kurses sind die Transzendierung von Angst durch Liebe, die Bedeutung von Vergebung und die Erkenntnis, dass die materielle Welt, wie wir sie wahrnehmen, oft von Illusionen geprägt ist.
Die in dem Buch EIN KURS IN WUNDERN enthaltende Lehre führt zu mehr Offenheit, zu Freiheit und zur Verwirklichung der verschiedenen Dimensionen unseres geistigen Potenzials. Es ist ein Lehr- und Lernprozess, der uns dabei unterstützt, mehr und mehr in die eigene Erfahrung zu kommen und immer weniger vorgesetztem oder auswendig gelerntem Wissen anzuhaften.
Persönlich bezeichne ich dieses Werk gerne auch als Fitnesstraining für das Bewusstsein. EIN KURS IN WUNDERN begleitet mich schon seit vielen Jahren. Grössere und kleinere Unterbrüche, verursacht durch Widerstände und Zweifel, gab es auch bei mir immer wieder. Die Sprache, der Ausdruck und die christlich geprägte Terminologie scheinen oft schwer verständlich. Der Kursinhalt wird jedoch mit fortlaufendem Studium und angewandter Praxis einfacher und erkennbarer. Das tiefe Wissen, das in diesem Buch respektive in dem darin vorgeschlagenen neuen Denksystem liegt, kann grundsätzlich eine wesentliche Veränderung bewirken, das eigene Weltbild ziemlich auf den Kopf stellen und in wichtigen Lebensbereichen Klarheit, Frieden und Freiheit bringen.
